Warum dein Supermarkt-Basilikum immer eingeht (und was du dagegen tun kannst)
Du kennst das: Dienstagabend Einkauf, das Basilikum im Plastiktopf sieht prall und grün aus, Samstag ist es ein brauner Haufen. „Ich kann eben keine Pflanzen" – haben wir schon oft gehört. Die Wahrheit: Es liegt nicht an dir, sondern am Topf.
Die Reise eines Supermarkt-Basilikums
Das meiste Topfbasilikum in Deutschland kommt aus niederländischen Großgewächshäusern. Dort wird es unter Idealbedingungen gezogen und dann gekühlt auf Reise geschickt – oft 7 bis 10 Tage lang, bevor es im Regal steht. Schon beim Kauf hat die Pflanze einen Marathon hinter sich, ohne dass du das siehst.
Warum da dutzende Pflanzen in einem Topf stehen
Das ist Absicht. Ein voller Topf verkauft sich besser als zwei zarte Pflänzchen. Also wird dicht gesät, obwohl die Pflanzen sich gegenseitig die Wurzeln abwürgen. Optisch für kurze Zeit top, biologisch eine tickende Uhr, spätestens nach 2–3 Wochen ist Schluss.
So rettest du den Topf trotzdem
Der smartere Weg
Wenn du regelmäßig Basilikum verwendest, lohnt sich der Eigenanbau in der GreenBox einfach mehr. Keine 650 km Transport, kein Plastiktopf, kein Food Waste. Basilikum ist in der GreenBox nach wenigen Wochen erntereif.
Ein Samentütchen kostet unter 2 Euro oder du nimmst direkt ein PlantPlug Set Italienische Kräuter, da hast du zwei verschiedene Sorten Basilikum, Oregano und Thymian zusammen mit den PlantPlugs.
Von der Aussaat bis zum Kräutergarten in deiner Wohnung: dein eigener kurzer Kreislauf in der GreenBox.